News & Mehr

3. Baustein des trio-Verbundes: 04.12.08, 10-17 Uhr

Organisieren - Vermitteln - Tätig sein
Wissen und Kompetenzen für die Arbeit mit Freiwilligen
Ein Informations- und Beratungsangebot im Rahmen
der Engagementförderung rund um Stadtteilzentren
Baustein 3:
Tools und Hilfsmittel - Was braucht man bei der
Unterstützung und Vermittlung von Engagement
Engagementförderung braucht Handwerkszeug, wie jede andere Arbeit auch. Vorgestellt werden soll all das,
was für die Arbeit notwendig und hilfreich ist. Ausgehend von den Materialien und Vorlagen der bereits
tätigen Initiativen sollen Instrumente zusammengetragen werden, die aktuell in der fachlichen Diskussion
eine besondere Rolle spielen - z.B. Datennetze oder Qualitätskonzepte. Es geht also um all das, was man für
eine „gute Arbeit“ benötigt. Das komplette Programm finden Sie hier als PDF.

Volunteers Go! Deutsche Bank Azubis in der 2. Runde

Auch in diesem Jahr ist erfolgreich eine zweite Runde des Projekts für die Azubis der Deutschen Bank zum sozialen Lernen gestartet. Bereits seit April sind Azubis wieder freiwillig aktiv in unterschiedlichen Projekten ihrer Wahl. Die angehenden Bankkaufleute stellen sich ganz neuen Herausforderungen: neben ihrer beruflichen Bildung tauchen sie nun ein in die Welt des sozialen Lernens. Wie es den Teilnehmerinnen und Teilnehmern gefallen hat und was sie mitnehmen aus diesem Projekt erfahren Sie an dieser Stelle nach der Abschlussveranstaltung am 07. Juli. 

 

www.gute-geschaefte-macher.org
Bertelsmannstiftung stellt Online-Datenbank für CSR-Vermittlung online

Die Bertelsmann Stiftung startet am 25. März 2008 eine Internet-basierte Datenbank der Mittlerorganisationen im Themenbereich „Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen“.

Immer mehr Unternehmen und gemeinnützige Organisationen möchten mit Engagementpartnern aus anderen gesellschaftlichen Bereichen Projekte zum Wohle des Gemeinwesens verwirklichen. In der Datenbank sind Freiwilligenagenturen, (Bürger-)Stiftungen, gewerbliche Einrichtungen, kommunale bzw. regionale Anlaufstellen, Agenda 21 Büros und andere Netzwerkorganisationen verzeichnet. Sie betätigen sich als Anbahner und Begleiter von Kooperationen zwischen Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen.

Die Datenbank wendet sich an Unternehmen jeder Größenordnung, an den gemeinnützigen Bereich, an Kommunen und an öffentliche Körperschaften, die durch die Unterstützung von Dritten ihre Zusammenarbeit mit anderen erfolgreicher gestalten wollen.

Die Bertelsmann Stiftung will mit diesem Werkzeug dem relativ neuen Tätigkeitsfeld der Mittlerorganisationen mehr Anerkennung verschaffen und die Rahmenbedingungen zur Anbahnung, Begleitung und Auswertung von gesellschaftlichen Kooperationen verbessern. Und die Bedeutung dieser „Grenzgänger“ wird noch wachsen, da ihre Tätigkeitsformen in allen Organisationen wichtiger wird: die systematische Erschließung der Außenwelt, um die geschäftliche sowie die gemeinwohlorientierte Zusammenarbeit zu verbessern. Hier gibt es die Pressemitteilung als PDF.

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Schüler-FreiwilligenPass online!

Nun gibt es auch den FreiwilligenPass extra für Schüler mit besonderen, angepassten Anforderungen.

Für Schüler ist es heutzutage wichtiger denn je, gezielte sozial-kommunikative Eigenschaften, Engagement und Eigeninitiative mitzubringen, um einen guten Einstieg in das Berufsleben zu finden.

Durch ein freiwilliges Engagement durchlaufen Schüler eine Persönlichkeitsentwicklung und erwerben u.a. wichtige Fähigkeiten. Diese erworbenen Fähigkeiten können nun mit dem Berliner Schüler-FreiwilligenPass dokumentiert werden. Für Schüler gibt es angepasste Anforderungen im Stundenumfang. Informieren Sie sich direkt auf den Seiten des Berliner Sentats über die Möglichkeiten des FreiwilligenPasses.

 

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Berliner FreiwilligenPass online

Seit dem 18.12.2006 ist der Berliner FreiwilligenPass online. Unter http://www.berlin.de/freiwilligenpass/ können gemeinnützige Organisationen und Freiwillige einfach und unbürokratisch den FreiwilligenPass beantragen und ausstellen.

Es werden weiterhin Workshops für interessierte Organisationen angeboten, in denen die Nutzung und Funktion des Berliner FreiwilligenPasses erläutert wird.

Weitere Informationen und aktuelle Termine der Workshops finden Sie auf der oben genannten Homepage!

 

 

 

 

 

 

 

 

 Leben in der Hauptstadt-erste umfassende Bevölkerungsstudie über Berlin

Berlin polarisiert. "Hauptstadt der Kultur", jubeln manche, "Hauptstadt von Hartz IV" höhnen andere. Die Hertie-Berlin-Studie bietet zum ersten Mal repräsentative Daten über die Lebenswelten in der größten deutschen Stadt. In Berlin bündeln sich die Chancen, aber auch die Risiken des ganzen Landes in besonderer Weise. In der jahrzehntelang geteilten Stadt prallen Gegensätze ungebremst aufeinander: arm und reich, West und Ost, einheimisch und eingewandert, der Zukunft zugewandt und längst abgeschrieben. Wie kommen die Berliner mit diesen Gegensätzen zurecht? Wie denken sie über die Hauptstadt? Führende Sozialwissenschaftler und Stadtforscher lassen die Bewohner Berlins zu Wort kommen. Einen besonderen Schwerpunkt setzt diese erste Stadtstudie neuen Typs auf die Lebenswelten von Migranten. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Klaus Hurrelmann und Michael Zürn in Kooperation mit Hartmut Häußermann und TNS Infratest Sozialforschung, herausgegeben von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung. Weiterführende Links zu der Studie: 

http://www.hertie-berlin-studie.de/?service=Mobile

http://www.hoffmann-und-campe.de/go/hertie-berlin-studie

Schutzbengel Award 2009

Bereits zum zweiten Mal lobt die Aktion Schutzbengel den mit 10.000 Euro dotierten Schutzbengel-Award aus. Dabei handelt es sich um einen bundesweiten Preis für besonderes Engagement für benachteiligte Kinder und Jugendliche. Den Preis können alle Menschen und Institutionen erhalten, die sich in besonderem Maße auf ehrenamtlicher Basis engagieren. Die Aktion Schutzbengel möchte denen öffentlich Anerkennung schenken, die sich zu Gunsten benachteiligter Kinder und Jugendlicher vorbildlich einsetzen. Laden Sie sich hier den Flyer als PDF runter.

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